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12.13.2.7. Die Vorsichten bei der Arbeit mit den elektronischen Zündanlagen

Die Anstrengung in den Hochspannungsleitungen der elektronischen Zündanlagen erreicht 30 000 In, deshalb, um trawmirowanija oder der Beschädigung der Zündanlage zu vermeiden, man muss die folgenden Sicherheitsmaßnahmen übernehmen.

1. Die Leitungen nicht zu betreffen, zu trennen und die Leitung, nicht zu verbinden, an das System die zusätzliche Ausrüstung einschließlich test- beim arbeitenden Motor oder bei proworote des Motors vom Starter nicht anzuschließen.

2. Auszuschalten und die Leitungen der Zündanlage und der Testausrüstung nur bei der ausgeschalteten Zündung anzuschalten.

3. Zur Klemme «1» («-») die Zündspule, den Kondensator für die Unterdrückung der Rundfunkstörungen oder die Kontrolllampen nicht anzuschalten.

4. Wenn es prowernut kolenwal des Motors vom Starter notwendig ist (zum Beispiel, auszuschalten, bei der Messung der Kompression), vorläufig, die Zündung abzustellen, die zentrale Leitung vom Zündverteiler und es auf "die Masse" zu schließen. Im System «KE-Motronic», den Leisten vom Verstärker der Anstrengung der Zündspule auszuschalten.

5. Vor dem Schleppen des Autos, den Leisten von der Steuereinheit des Systems TSZ-H oder vom Verstärker der Anstrengung der Zündspule beim System «KE-Motronic» auszuschalten.

6. Den Starter mit Hilfe des Ladegeräts abzuspielen wird nicht mehr 15 mit bei der Anstrengung nicht höher 16,5 W zugelassen

7. Es wird verboten, begunok des Verteilers auf begunok anderen Typs zu tauschen.

8. Den Motor waschen es kann nur bei der ausgeschalteten Zündung.

9. Bei der Ausführung der Schweissarbeiten auf dem Auto soll die Batterie vollständig ausgeschaltet sein.

10. Beim Erwärmen mehr als bis zu 80 ° Mit, (zum Beispiel, beim Dörrkringel nach der Färbung) den Motor kann man nur nach dem Abkühlen starten.

11. Den Motor nur bei der auf der Stelle gefestigten Steuereinheit zu starten.