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5.2.2.3. Der Synchronisator

Die Anlage gleitend mufty des Synchronisators auf die Nabe

Und – die Herausnahme auf schlizach gleitend mufty;

In – der Falz für die Zwiebäcke auf der Nabe

Die Auseinandersetzung

DIE ORDNUNG DER AUSFÜHRUNG
1. Promarkirowat die gegenseitige Zuneigung der Nabe 20 (siehe die Abb. die Nochmalige Welle) und gleitend mufty 21 für die weitere Montage.
2. Von der Nabe 20 gleitend muftu 21 abzunehmen.
3. Die Federn 18 und die Zwiebäcke 19 abzunehmen.

Die Montage


Die Warnung

Die Nabe des Synchronisators und gleitend muftu ersetzen nur im Satz.

Bei der Anlage der neuen sperrenden Ringe des Synchronisators ist es empfehlenswert, die Zwiebäcke und die Federn zu ersetzen. Bei den alten abgenutzten Zwiebäcken werden die Spielraüme zwischen ihnen und den Falzen in den sperrenden Ringen viel zu groß sein.


DIE ORDNUNG DER AUSFÜHRUNG
1. Gleitend muftu 21 auf die Nabe entsprechend den früher gemachten Zeichen anzuziehen. Dabei soll die größte Herausnahme Und (es siehe die Abb. die Anlage gleitend mufty des Synchronisators auf die Nabe) auf inner schlizach gleitend mufty mit den Falzen In der Zwiebäcke in der Nabe übereinstimmen.
2. Die Zwiebäcke 19 festzustellen (siehe die Abb. die Nochmalige Welle).
3. Die Federn 18 festzustellen, die Enden der Feder in die Zwiebäcke von den entgegengesetzten Seiten des Synchronisators einstellend. Dabei sollen die Enden beider Federn untereinander den Winkel 120 ° bilden.